Coaching

Beim Coaching setze ich da an, wozu im hektischen Alltag nur selten Zeit bleibt.

Ich unterstütze Sie durch einen Coaching Prozess:

  • Abstand zu gewinnen
  • Neue Lösungswege zu entdecken
  • Entscheidungen zu treffen
  • sich persönlich weiter zu entwickeln
  • Konzepte zu entwickeln und wirksam umzusetzen
  • Vorhandene Ressourcen und Potentiale Ihrer Praxis zu nutzen
  • Ihre Ziele zu erreichen
  • Die Kommunikation mit Kollegen, Mitarbeitern und Patienten zu verbessern
  • Ihr Team stabil und erfolgreich zu machen

Im Coaching arbeite ich mit folgenden Ansätzen und Methoden: Schemacoaching, Systemische und lösungsfokussierte Beratung, Zürcher Ressourcen Modell, Persolog-Persönlichkeitsmodell.

 

 

Beispiele für ein Coaching

  • Entwicklung und Umsetzung eines individuellen Praxiskonzeptes

Es gibt bestimmte Rahmenbedingungen, über die sich jeder Zahnarzt ärgern kann, z.B. Budgetierung, MPG, restriktive Beihilfebescheide, fehlender Inflationsausgleich bei der Honorierung und vieles mehr.

Diese Bedingungen kann der einzelne Zahnarzt aber nicht ändern. Er hat aber einen Vorteil: er ist Unternehmer. Und diese Tatsache gibt ihm die Möglichkeit, trotz ungünstiger Rahmenbedingungen sein eigenes Umfeld zu gestalten und zu verbessern. Natürlich bedeutet die Fähigkeit, etwas ändern zu können, nicht automatisch, dass jeder weiß, welche Veränderungen gut sind und wie diese auch umgesetzt werden können. Es ist daher völlig legitim, sich dazu professionelle Hilfe zu holen.

Und darin besteht meine Aufgabe beim Coaching: Ich schaue mir an, welche Stärken die entsprechende Praxis hat, welches Entwicklungspotential und welchen Verbesserungsbedarf ich sehe.

Das bespreche ich mit dem Praxischef, ggf. auch mit dem Team. Gemeinsam entwickeln wir eine Strategie, die Praxis in ein besseres Fahrwasser zu manövrieren.

 

 

 

  • Konfliktcoaching

Experten unterscheiden drei Arten von Konflikten (Soziale Konflikte, Rollenkonflikte und strukturellen Konflikte).Diese liegen auf unterschiedlichen Ebenen und können auch nur auf dieser gelöst werden. Egal um welche Art des Konflikts es geht, er fühlt sich für Sie zunächst mal gleich an. Sie werden es also nicht auf Anhieb spüren, um welche Art des Konflikts es sich handelt. Hier ist Reflexion gefragt!

Häufig hat die schlechte Stimmung in der Praxis etwas mit strukturellen Konflikten zu tun. Löst man diese nicht, fangen die Beteiligten an, diese auf der persönlichen Ebene auszutragen und einander für die Fehler abzuwerten. Die persönliche Ebene zu klären, oder gar einzelne Mitarbeiter auszutauschen, bringt hier jedoch keine dauerhafte Lösung. Werden jedoch die Probleme gelöst, kann sich die Zusammenarbeit normalisieren und wieder Spaß machen.